Erst vor ein paar Tagen habe ich meinen zweiten Blogbeitrag hochgeladen. Und wie auch bei meiner Premiere war der Weg dorthin alles, nur nicht einfach. Warum? Weil ich mein Arbeitsfeld gerade völlig neu erfinde und auf so vielen Feldern gleichzeitig unterwegs bin, dass mir manchmal ganz schwindelig wird.

    Autor sein – ein Job voller Herausforderungen

    Wer bisher glaubte, dass es reicht, um Autor zu sein, ein paar Zeilen zu schreiben und das ganze zwischen zwei Buchdeckeln zu veröffentlichen, der irrt gewaltig. Heute gehört zum Autorendasein eine ganze Menge mehr.

    Hat man als Autor erst einmal sein Thema gefunden und geschärft, heißt es den Markt beobachten, ein Buchkonzept schreiben und ein Probekapitel liefern. Ganz zu schweigen von der intensiven Bewerbungsphase bei den Verlagen. Das könnt ihr euch ungefähr so vorstellen wie ein typisches Bewerbungsverfahren für einen neuen Job. Intensiv, emotional und voller Überraschungen.

    Und damit habe ich noch nicht über die neuen Felder gesprochen, die für mich aktuell noch hinzukommen: fotografieren lernen, eine Website gestalten, Kontakt zu den Interviewpartnern halten, die Reisen organisieren, die einzelnen sozialen Medien wie XING und Facebook auf dem aktuellen Stand halten und nebenbei auch noch für mich zu sorgen. Das ist mitunter ein regelrechter Balanceakt.

    Auf das richtige Supportteam kommt es an

    Wer mich kennt, der weiß, dass mir meine Freunde und Familie sehr wichtig sind. Und auch die sind in den letzten Wochen oft zu kurz gekommen. Da gab es einige Termine, zu denen ich zu spät kam. Manchmal musste ich auch kurzfristig absagen, weil mir ein Termin für das Projekt einen Strich durch meine Zeitplanung machte.

    Das war nicht einfach, weder für mich noch für mein Umfeld. Meine Freunde und Familie waren aber immer an meiner Seite. Egal, wie beschäftigt und teils unzuverlässig ich auch war. Sie waren einfach da, ohne Ansprüche zu stellen. Und gerade deshalb bin ich für genau diese Lieblingsmenschen in meinem Leben so unglaublich dankbar!

    Sie hören mir zu, wenn ich jemand zum Reden brauche. Sie freuen sich mit mir, wenn ich vorankomme. Sie bieten mir eine Schulter, wenn ich wirklich erschöpft bin. Und sie sind einfach da, egal was ist.

    Ein herzliches Dankeschön an mein Supportteam

    An dieser Stelle möchte ich einfach noch einmal DANKE sagen für all die tolle Unterstützung in den letzten Wochen und Monaten. Für alle, die mir beigestanden haben auf den ersten Metern meines Lebenstraums. Einige haben sie mir ganz konkret bei greifbaren Herausforderungen geholfen, z.B. mit der Gestaltung der Website, dem Korrekturlesen meiner Probetexte, dem mich willkommen heißen als Gast in ihren vier Wänden, und dem Zusammenbringen mit wunderbaren Menschen, die mein Projekt und vor allem mich bereichern.

    Andere wiederum haben mich auf ebenso wohltuende Weise unterstützt. Dadurch, dass sie einfach für mich da waren. Was ich konkret meine? Dass sie mir zugehört haben, auch wenn ich ohne Punkt und Komma über mein Projekt sprach. Dass sie mir eine Schulter zum Anlehnen angeboten haben, wenn ich von den vielen Herausforderungen ganz erschöpft war. Dass sie mich darin bestärkt haben, mich „ganz“ zu zeigen, auch wenn mir das mitunter schwerfiel.

    Ganz zu schweigen von den wunderbaren Menschen, die mich in den letzten Jahren immer wieder inspiriert und ermutigt haben, meinem Bauchgefühl zu vertrauen und meinen Weg zu gehen.

    Sie alle haben einen ganz besonderen Platz in meinem Supportteam. So unterschiedlich die Art und Weise auch ist, wie sie mich unterstützen oder unterstützt haben, so wertvoll ist gerade dieser Facettenreichtum. Ein bunter Strauß an wunderbaren Menschen, der mir viel bedeutet.

    Für all diese wunderbare Unterstützung möchte ich an dieser Stelle DANKE sagen!

    Danke für euren Zuspruch, danke für euer Vertrauen, danke für eure Unterstützung – und danke, dass es euch gibt!